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Dienstag, 23. Februar 2016

Kochkurs: Japanisch

Auch wenn man denkt, man kann halbwegs kochen, so sind Kochkurse doch immer wieder interessant. Man lernt definitiv immer etwas neues dazu und man lernt neue Leute kennen und hat viel Spaß.
Dieses Kochkurs habe ich beim ASG gemacht und kann ihn auf jeden Fall weiterempfehlen.
Anfangs bekommt man eine Reihe Rezepte und findet sich dann in kleinen Gruppen zusammen, um jeweils ein Gericht nachzukochen. Und zwischendurch läuft man immer mal zu den anderen, um zu schauen wie es bei denen läuft. Am Ende wird alles angerichtet und genüsslich verspeist.


So sah am Ende unser gedeckte Tisch aus.


Gyoza (mein absolutes Highlight)


Sushi
California Rolls
 
 
Tempura
in Teig ausgebackenes Gemüse
 
 
Gyoza, Tempura, Gemüse-Sticks, Sushi


Tempura, Sushi, Gyoza


links: Sojasauce mit Wasabi
oben links: Miso-Suppe


Daifuku (großes Gluck)
Teig aus Klebreismehl und Matcha mit Anko (süße, rote Bohnenpaste)


Daifuku von innen

Samstag, 23. Januar 2016

Bento #178 Afrika II

Hier nun das zweite afrikanische Bento:






Meine größte Box (900ml)
vollgepackt für einen Arbeitskollegen
 
 
JB's Box
 
 
oben: Blattsalat und Mango-Tomatensalat
unten links Fisch mit Mangosauce, mitte Kochbananen und Apfel-Dattel Dip, rechts Süßkartoffelsalat


Meine Box


Nochmal die große Box für den Kollegen mit allem was wir beim afrikanischen Dinner hatten :)
 
 




Donnerstag, 21. Januar 2016

Bento #177 Afrika I

Da vom Afrikanischen Dinner soviel übrig geblieben ist, konnte ich direkt Bentos für zwei Tage daraus machen :)
Hier kommt das erste:

JB's Box
 
 
oben: links Chakalaka, mitte Awaze, rechts Boga
unten: links Kokos-Rind, rechts Fruit Pilau und obendrauf eine Kochbanane
 
 
Meine Box
 
 
Inhalt genauso wie oben
 
 
nochmal in der Draufsicht :)

Mittwoch, 20. Januar 2016

Afrikanisches Dinner: veganer Dattelkuchen

Der zweite Kuchen kam etwas schlichter daher. War aber auch superlecker und vegan noch dazu.



Entschuldigt das schlechte Foto
Der Kuchen schmeckt definitive besser, als er aussieht.


Das Rezept habe ich in dem Buch: A vegan taste of South Africa gefunden.

175g getrocknete Datteln, fein gehackt
100g Mehl
1 TL Backpulver
50g Reismehl
25g brauner Zucker
50ml Öl
125mL Wasser
125mL Apfelsaft
1/2 TL Nelken, gemahlen
1/2 TL Zimt, gemahlen

Ofen auf 180°C vorheizen.
100g der Datteln mit dem Wasser aufkochen.
5min köcheln lassen bis das Wasser aufgesogen ist.
Datteln zerdrücken und in eine Schale geben.
Alles andere zugeben und verrühren.
Teig in eine Kastenform füllen. (Ich habe 4 kleine Formen genommen)
Etwa 25min backen.
Auskühlen lassen.

Dienstag, 19. Januar 2016

Afrikanisches Dinner: Melktart (oder: Der Unfall)

Diese Tart war mit Abstand das Highlight. Die Crème war so unglaublich lecker, da hätte ich drin baden können!!! Auch wenn sie nicht fest geworden ist und die Tart nun eher ein Teig mit Sauce geworden ist. Völlig egal, es hat großartig geschmeckt!!!




Gefunden habe ich dieses Rezept auf Chefkoch.

Für den Mürbeteig:
125g Butter
2 EL Zucker
1 Ei
185g Dinkelmehl
1 TL Backpulver
1/2 TL Vanilleextrakt

Ofen auf 175°C vorheizen.
Butter und Zucker cremig rühren.
Ei unterrühren.
Rest unterrühren und verkneten.
Teig in eine Tartform geben und mehrmals einstechen.
10min backen.


Für die Füllung:
35g Dinkelmehl
3 EL Maismehl
2 EL Vanillepuddingpulver
1,2L Milch (3,5-3,8%)
100g Zucker
2 Eier
1 Vanilleschote, Mark ausgekratzt
2 TL Butter
Prise Salz
1TL Backpulver

Mehle und Puddingpulver mischen.
Mit etwas Milch zu einer Paste verrühren.
Eier trennen.
Eigelb mit Milch, Zucker, Vanille und Mehlpaste verrühren.
Aufkochen.
Unter ständigem Rühren 3min köcheln lassen.
Topf vom Herd nehmen.
Butter und Backpulver dazugeben. (Vorsicht: schäumt etwas)
Eiweiß mit etwas Salz steif schlagen.
Vorsichtig unter die warme Puddingmischung ziehen.
Füllung auf den Teig geben.
30min backen.
Zucker und Zimt mischen und drüberstreuen.
Abkühlen lassen.



Montag, 18. Januar 2016

Afrikanisches Dinner: Zanzibari Frucht-Pilaw

Ein weiteres Highlight war dieses Reisgericht. Ich liebe ja Früchte in herzhaftem Essen. Und zusammen mit den Gewürzen passen die Früchte so gut zum Reis.





Hier im Gruppenbild mit dem Kokos-Rindfleisch



Gefunden habe ich das Rezept in diesem Buch: Vegan Taste of East Africa  



Zutaten für 4 Portionen:
225g Reis (ich habe Jasminreis genommen)
1-2 Äpfel
30g getrocknete Datteln
1 Zwiebel
3cm Ingwer
1/2-1TL Zimt
1/2-1TL Kreuzkümmel
4-8 Nelken (ich hab nur 4 genommen)
1/2 TL Kurkuma
600mL Wasser

Zwiebel hacken und Ingwer reiben.
Beides in der Pfanne anschmoren.
Reis und Gewürze unterrühren und für 1min rühren.
Äpfel schälen und würfeln.
Datteln hacken.
Apfelwürfel, Datteln und Wasser zum Reis geben und unterrühren.
Etwa 20min köcheln lassen (bis das Wasser aufgesogen ist).

Sonntag, 17. Januar 2016

Afrikanisches Dinner: Boga - Kohl

Ebenfalls eine erfrischende, leichte Beilage war dieser Kohl-Salat. Der passt auch super zum Grillen im Sommer.





Das Rezept habe ich auf allrecipes gefunden.

Zutaten für 8 Personen:
500g Weißkohl, geraspelt
5-7 Tomaten, gewürfelt
3 Zwiebeln, gewürfelt
1 Stange Zitronengras, fein gehackt
1/2 TL Thymian
1/2 TL Cayennepfeffer
1/2 TL Koriander

Zwiebeln glasig dünsten.
Rest zugeben und unterrühren.
Zugedeckt 15-20min köcheln lassen, bis der Kohl weich ist.
Warm oder zimmerwarm genießen.

Samstag, 16. Januar 2016

Afrikanisches Dinner: Aloko - Gebratene Kochbananen

Ich mag Kochbananen echt gerne, aber irgendwie koche ich viel zu wenig damit. Dabei sind diese Bananen so vielseitig. Diese Kochbananen-Chips wären zum Beispiel auch super im Bento.





Das Rezept habe ich auf voodoofood gefunden.

Zutaten für 4 Personen:
2 Kochbananen
2 Chilischoten, gehackt
1 Zwiebel, gehackt
1 Knoblauchzehe, gehackt
2 EL Tomatenmark
1 EL Olivenöl
1/2 TL Salz

Bananen in etwa 1/2cm dicke Scheiben schneiden.
Restliche Zutaten mischen und pürieren.
Bananen mit Püree mischen.
5min braten/frittieren.

Freitag, 15. Januar 2016

Afrikanisches Dinner: Fisch mit Mangosauce

Auch Fisch wird in Afrika viel gegessen, vor allem entlang der Küste. Die Kombination aus Fisch mit Mango ist so lecker. Das sollte ich öfter zusammen kochen.


Sieht unspektakulär auf, war aber echt lecker
 
 
Hier im Gruppenbild mit den Kochbananen
 
 
Das Rezept habe ich auf Chefkoch gefunden.


Zutaten für 4-6 Portionen:
1 Mango, würfeln
1 Zwiebel, gewürfelt
1 Knoblauchzehe, gehackt
3cm Ingwer, gerieben
1/2-1 Chilischote, gehackt
1 TL Curry
1 Msp. Kümmelpulver
100mL Gemüsebrühe
200mL Kokosmilch
600g Seelachsfilets
Salz, Pfeffer, Zitrone

Mango, Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Chili anbraten.
Curry und Kümmel zugeben.
Brühe unterrühren und zugedeckt 10min köcheln lassen.
Vom Herd nehmen und pürieren.
Kokosmilch unterrühren.
Etwas erwärmen, aber nicht mehr aufkochen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Fisch von beiden Seiten braten, dann salzen, pfeffern und mit Zitronensaft beträufeln.
Mit der Sauce zusammen servieren.

Donnerstag, 14. Januar 2016

Afrikanisches Dinner: Süßkartoffelsalat

Dieser Salat war das Highlight meiner japanischen Gäste. Ich bin nicht der größte Süßkartoffel-Fan, aber lecker war der Salat trotzdem. Nur zuviel konnte man nicht davon essen, da er ganz schön schnell gesättigt hat.


Das Rezept habe ich auf voodoofood gefunden.



Zutaten für 6-8 Personen:
2 Süßkartoffeln, geraspelt
1/2 TL grünes Curry
3 EL Olivenöl
1 EL Zitronensaft
Salz
frische Minze, gehackt

Curry, Zitronensaft und Salz mit den Süßkartoffeln mischen.
15min ziehen lassen.
Gehackte Minze unterheben.

Afrikanisches Dinner: Mango - Salat

Ich brauche auch immer einen (oder zwei) Salat zu einem Dinner. Etwas frisches, buntes, leichtes. Dieser Salat war superlecker. Und mit einem kräftigen Brot macht er sicher auch als leichtes Hauptgericht eine gute Figur :)





Zutaten für 6 Personen:
4 Fleischtomaten, gewürfelt
1 Mango, gewürfelt
100g Black Eyed Peas (Augbohnen), über Nacht eingeweicht und gekocht
1/2 Papaya, gewürfelt
1 rote Paprika, gewürfelt
1 Orange, Saft
3 EL Weißweinessig
4 EL Olivenöl
1 Chili, gehackt
1 TL Zucker
1/2 Bund Petersilie, gehackt

Alles mischen und 1h durchziehen lassen.

Mittwoch, 13. Januar 2016

Afrikanisches Dinner: Süßkartoffelsuppe mit Erdnuss und Hühnchen

Eins meiner Highlights des Dinners war diese Erdnuss-Süßkartoffel-Suppe. Man kann sie beliebig scharf machen und wenn man das Hühnchen weglässt, ist sie vegan :)
Sie ist auch prima als Hauptmahlzeit geeignet, vor allem jetzt bei dem ussel-Wetter.



Rezept angelehnt an ein Rezept von allrecipes.

Zutaten für 4-6 Portionen:
300g Hühnerbrustfilet, geschnetzelt
1 Zwiebel
2-3 Knoblauchzehen
4-5cm Ingwer, Frisch gerieben
450g Süßkartoffel
5 EL Erdnussbutter
1,2L Gemüsebrühe
1 Dose gehackte Tomaten
Salz, Pfeffer, Chili, Zitronensaft

Zwiebel hacken und in einem Topf glasig dünsten.
Hühnchen mit anbraten.
Knoblauch hacken und mit dem Ingwer zugeben.
Süßkartoffeln schälen und würfeln.
Zusammen mit der Brühe in den Topf geben und 20min köcheln lassen.
Ernussbutter und Tomaten zugeben.
Weitere zehn Minuten köcheln lassen.
Wenn man möchte kann man das Hühnchen rausnehmen und die Suppe pürieren.
Mit Salz, Pfeffer, Chili und Zitrone abschmecken.

Dienstag, 12. Januar 2016

Afrikanisches Dinner: Apfel-Dattel-Chutney

Diesen Dip muss man allerdings weit im Voraus planen und zubereiten, denn er muss zwei bis drei Wochen lang ziehen. Er ist süßsäuerlich und schmeckt lecker zu Fleisch (finde ich, aber man kann ihn sicherlich auch zu vielem anderen essen)





Das Rezept stammt aus dem Buch: Südafrika


250g Apfel, geschält und fein gewürfelt
200g getrocknete Datteln, in feine Streifen geschnitten
3cm Ingwer, gerieben
40g Walnüsse, gehackt
125g Zwiebeln, gehackt
1/4 TL Cayennepfeffer
125mL Rotweinessig
3 EL Zucker

Zwiebeln in 125mL Wasser köcheln.
Äpfel dazugeben und 10min köcheln lassen.
Rest zugeben und einkochen bis es leicht dick wird.
In ein Schraubglas umfüllen.
2-3 Wochen ziehen lassen.

Montag, 11. Januar 2016

Afrikanisches Dinner: Äthiopisches Awazee - Paprikadip

Zu einem Dinner gehört auch immer mindestens ein Dip, findet ihr nicht? Dieser hier passt auch prima zu Fleisch, oder auf Brot, wenn man mal kein Dinner plant.


Das Rezept habe ich aus dem Buch: A Vegan Taste of East Africa 


 
 
 
Zutaten für 4-6 Portionen:
175g grüne Paprika
3cm Ingwer
1-2 Chilis
1 Knoblauchzehe
1 Zwiebel
1 EL gehackter Koriander
1 EL Zitronensaft
 
Paprika würfeln.
Zwiebel, Knoblauch und Chili hacken.
Ingwer reiben.
Paprika, Zwiebel, Knoblauch, Chili und Ingwer anbraten.
Alles in einen Mixer (Blender) geben und zusammen mit Zitronensaft und Koriander pürieren.
Mit Salz und Pfeffer etwas abschmecken.

Sonntag, 10. Januar 2016

Afrikanisches Dinner: Rindfleisch mit grünen Bohnen und Kokos

Ich muss gestehen, das Gericht hätte ich jetzt nicht unbedingt in Afrika vermutet, vor allem die Kokosmilch. Aber eine Arbeitskollegin, die schon einige Male in Afrika war (und mir netterweise auch die zwei Kochbücher ausgeliehen hat), hat gesagt, dass sie sowas schon öfter dort gegessen hat. Und da es echt lecker klang, habe ich es fürs Dinner zubereitet. Es hat sich definitiv gelohnt :)


 Bunt und lecker, so mag ich das.


Hier im Gruppenbild mit dem fruchtigen Pilau



Das Rezept habe ich aus dem Buch: Südafrika


1kg Roastbeef
250mL trockener Weißwein
1 EL Currypulver
2 rote Paprika, gewürfelt
 500g Blumenkohl, zerkleinert
4 Zwiebeln, in Ringe geschnitten
3 Kochbananen, in Scheiben geschnitten
1 EL Butter
5 EL Öl
250mL Kokosmilch

Das Fleisch in 50mL Wein und Currypulver etwa 1h marinieren.
Scharf anbraten, salzen und pfeffern.
Paprika, Zwiebeln, Bananen und Blumenkohl zugeben und 5min mitdünsten.
Marinade, Wein und Kokosmilch unterrühren.
15min köcheln lassen.
Mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken.

Samstag, 9. Januar 2016

Afrikanisches Dinner: Chakalaka

Letztes Jahr habe ich zu einem afrikanischen Dinner eingeladen. Wir waren zu sechst, aber da ich so viele verschiedene Dinge kochen wollte und auch gekocht habe, wären auch 12 Leute satt geworden. Aber so konnten alle noch etwas mitnehmen und für Bentos hat es auch noch gereicht :)
Und spätestens bei diesem Rezept war ich dankbar für die Hilfe meines neuen Mitbewohners, der alles Gemüse im Handumdrehen geraspelt hat.


Das Rezept habe ich aus dem Buch: Südafrika



2 Zwiebeln, gehackt
1 Knoblauchzehe, gehackt
2 rote Chili, gehackt
65mL Öl
3 gelbe Paprika, in Streifen geschnitten
500g Weißkohl, geraspelt
500g Möhren, geraspelt
2TL Cayennepfeffer
1 EL Paprikapulver
150g Erbsen

Zwiebeln, Knoblauch und Chili in Öl dünsten.
Paprikastreifen 2min mitbraten.
Kohl, Möhren, Cayennepfeffer, Paprikapulver und Erbsen unterrühren.
Bissfest garen (etwa 6-8min).
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dienstag, 6. Januar 2015

Oliven-Tapenade

Zu Mamas Kräuterbutter habe ich mich mal an Tapenade herangewagt. Zu diesem Dip gibt es gefühlt 1 Million Rezepte und bestimmt noch mehr Abwandlungen und Variationen. Ich habe mich für eine mehr oder weniger klassische Oliven-Tapenade entschieden und eine fruchtige Tomaten-Tapenade.
Beide sind sehr vielseitig, können auf Brot, aber auch auf Pasta gegessen werden und so ein Pesto ersetzen.

Zutaten für 300g Tapenade:
1 Knoblauchzehe
250g Oliven
1TL Zitronensaft
3 EL Kapern
4 Sardellenfilets
Frisch gemahlener Pfeffer
4 EL Olivenöl
frische Petersilie nach Geschmack

Alles zusammen im Mixer/Blender pürieren, bis eine krümmelige Paste entstanden ist.

Kann man auch super verschenken. Einfach in ein heiß ausgespültes Schraubglas mit Deckel füllen, etwas Olivenöl drübergeben, fest verschließen und fertig :)

Wusstet ihr, dass man Tapenaden manchmal auch Kaviar nennt???

Montag, 5. Januar 2015

Carponata

Eigentlich wollte ich Salat machen. Denn zu einem Buffet gehört mindestens ein Salat, oder? Aber Mama war nicht überzeugt, Salat würde immer am meisten übrigbleiben. Außerdem sei es kalt draußen, da isst man lieber was warmes... hm.. hhhmmm... ok... aber was?
Ich hatte 7 verschiedene Sachen auf meiner "optional-Liste" und habe mich am Ende für eine Carponate, also einen italienischen Gemüse-Eintopf, entschieden. Bei Eintöpfen dauert es nur so lange, bis man alles geschnippelt hat. Danach kochen sich Eintöpfe fast von selbst :) Einfach ein bisschen Brot dazu und fertig!

Zutaten für etwa 10-15 Portionen:
1kg Auberginen
1kg Zucchini
500g Paprika
2 Dosen gehackte Tomaten
1-2 EL Karpern
1 Glas Oliven
1kg Kartoffeln
3-4 Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer

Zwiebeln und Knoblauch fein hacken und in Olivenöl anbraten.
Kartoffeln würfeln und 15min kochen und abgießen.
Gemüse würfeln und zu den Zwiebeln dazugeben.
5min anbraten.
Gehackte Tomaten drübergeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Kartoffeln unterrühren und 5min köcheln lassen.
Heiß servieren.

Nicht besonders fotogen, aber superlecker!!!
Zwar haben einige gefragt, ob es Ratatouille sei, aber das macht nix ^^

Sonntag, 4. Januar 2015

Orientalische Hackbällchen

Frikadellen, oder Hackbällchen gehen auf Parties immer gut, egal ob groß oder klein, mit Senf oder ohne. Aber normale Frikadellen kennt man ja, also wollte ich etwas neues ausprobieren. Und beim Stöbern im Internet bin ich immer wieder über gefüllte Hackbällchen gestolpert. Warum also nicht mal würzig mit süß kombinieren?
Auch wenn Mama erst Bedenken hatte, so waren doch alle positiv überrascht und haben die Teller leergeputzt :)

Zutaten für ca. 40 kleine Hackbällchen:
2 kg Gehacktes, halb Rind halb Schwein (oder, wenn man mag auch Lamm)
3 Zwiebeln
50g Paniermehl
10cm frischer Ingwer, gerieben
2 EL Paprika
1 EL Garam Masala
Salz
1 EL Chili
1 EL Currypulver
Olivenöl
20 Datteln, entkernt und halbiert

Bis auf die Datteln und das Olivenöl alles miteinander verkneten.
Vielleicht mit etwas Senf abschmecken.
Öl in der Pfanne erhitzen.
1-2 EL Masse in der Hand plattdrücken.
Jeweils eine halbe Dattel drauflegen und umschließen.
Zu Bällchen rollen und braten.
Schmecken heiß und kalt!

Wir hatten zwar Senf dazugestellt, aber die kleinen Bällchen sind schon pur so aromatisch, dass man eigentlich nichts mehr dazu braucht.

Samstag, 3. Januar 2015

Nuss - Kräuter - Brot

Zu einem Buffet gehört natürlich auch immer Brot oder Baguette. Mama hat ein leckerer Ciabatta gebacken und ich habe mich für das Nuss-Kräuerbrot von GU entschieden. Allerdings habe ich es etwas abgewandelt, weil ich nicht alles dafür da hatte.
Das Brot war auf jeden Fall sehr sehr lecker, locker und aromatisch. Beim nächsten Mal würde ich eventuell die Kräuter rauslassen, damit man es auch mit Marmelade essen kann.

Zutaten für 1kg Brot:
500g Dinkelmehl
1 Würfel Hefe
1 TL Honig
100g Joghurt
125g Nüsse (ich hatte nur Walnüsse), gehackt
Basilikum Rosmarin und Thymian nach Geschmack (frisch gehackt)
Salz

Hefe in 225mL lauwarmem Wasser auflösen und mit Honig verrühren.
Mehl mit Salz mischen.
Hefewasser, Mehl und Joghurt verkneten.
Etwa 1h gehen lassen.
Nüsse und Kräuter unterkneten.
Teig zu einem Laib formen und auf ein Backblech legen.
15-20min gehen lassen.
Ofen auf 200°C vorheizen und eine Ofenfeste Form mit Wasser füllen und in den Ofen stellen.
Brot nun 40-45min backen.
Auskühlen lassen.



Ich habe die dreifache Menge gebacken, damit auch alle satt wurden ^^
Gibt es etwas besseres, als frischgebackenes Brot?