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Samstag, 23. Januar 2016

Bento #178 Afrika II

Hier nun das zweite afrikanische Bento:






Meine größte Box (900ml)
vollgepackt für einen Arbeitskollegen
 
 
JB's Box
 
 
oben: Blattsalat und Mango-Tomatensalat
unten links Fisch mit Mangosauce, mitte Kochbananen und Apfel-Dattel Dip, rechts Süßkartoffelsalat


Meine Box


Nochmal die große Box für den Kollegen mit allem was wir beim afrikanischen Dinner hatten :)
 
 




Donnerstag, 21. Januar 2016

Bento #177 Afrika I

Da vom Afrikanischen Dinner soviel übrig geblieben ist, konnte ich direkt Bentos für zwei Tage daraus machen :)
Hier kommt das erste:

JB's Box
 
 
oben: links Chakalaka, mitte Awaze, rechts Boga
unten: links Kokos-Rind, rechts Fruit Pilau und obendrauf eine Kochbanane
 
 
Meine Box
 
 
Inhalt genauso wie oben
 
 
nochmal in der Draufsicht :)

Dienstag, 12. Januar 2016

Afrikanisches Dinner: Apfel-Dattel-Chutney

Diesen Dip muss man allerdings weit im Voraus planen und zubereiten, denn er muss zwei bis drei Wochen lang ziehen. Er ist süßsäuerlich und schmeckt lecker zu Fleisch (finde ich, aber man kann ihn sicherlich auch zu vielem anderen essen)





Das Rezept stammt aus dem Buch: Südafrika


250g Apfel, geschält und fein gewürfelt
200g getrocknete Datteln, in feine Streifen geschnitten
3cm Ingwer, gerieben
40g Walnüsse, gehackt
125g Zwiebeln, gehackt
1/4 TL Cayennepfeffer
125mL Rotweinessig
3 EL Zucker

Zwiebeln in 125mL Wasser köcheln.
Äpfel dazugeben und 10min köcheln lassen.
Rest zugeben und einkochen bis es leicht dick wird.
In ein Schraubglas umfüllen.
2-3 Wochen ziehen lassen.

Montag, 11. Januar 2016

Afrikanisches Dinner: Äthiopisches Awazee - Paprikadip

Zu einem Dinner gehört auch immer mindestens ein Dip, findet ihr nicht? Dieser hier passt auch prima zu Fleisch, oder auf Brot, wenn man mal kein Dinner plant.


Das Rezept habe ich aus dem Buch: A Vegan Taste of East Africa 


 
 
 
Zutaten für 4-6 Portionen:
175g grüne Paprika
3cm Ingwer
1-2 Chilis
1 Knoblauchzehe
1 Zwiebel
1 EL gehackter Koriander
1 EL Zitronensaft
 
Paprika würfeln.
Zwiebel, Knoblauch und Chili hacken.
Ingwer reiben.
Paprika, Zwiebel, Knoblauch, Chili und Ingwer anbraten.
Alles in einen Mixer (Blender) geben und zusammen mit Zitronensaft und Koriander pürieren.
Mit Salz und Pfeffer etwas abschmecken.

Dienstag, 6. Januar 2015

Tomaten - Tapenade

Hier nun, wie versprochen, das Rezept zur Tomaten-Tapenade. Schmeckt mir persönlich noch einen kleines bisschen besser als die Oliven-Tapenade. Superfruchtig und würzig. Und ebenfalls in einem Einmachglas einige Zeit haltbar.

Zutaten für gut 300g:
75g getrocknete Tomaten, ohne Öl, 15min in 400mL heißes Wasser eingelegt
75g grüne Oliven, ohne Stein
1 TL getrockneter Basilikum
1-2 TL Zitronensaft
2 Knoblauchzehen
3 EL Olivenöl
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Alles in einem Blender/Mixer zu einer krümmeligen Paste zerkleinern.


Mein Vorrat ist schon lange aufgebraucht. Ich sollte mal wieder für Nachschub sorgen ^^

Oliven-Tapenade

Zu Mamas Kräuterbutter habe ich mich mal an Tapenade herangewagt. Zu diesem Dip gibt es gefühlt 1 Million Rezepte und bestimmt noch mehr Abwandlungen und Variationen. Ich habe mich für eine mehr oder weniger klassische Oliven-Tapenade entschieden und eine fruchtige Tomaten-Tapenade.
Beide sind sehr vielseitig, können auf Brot, aber auch auf Pasta gegessen werden und so ein Pesto ersetzen.

Zutaten für 300g Tapenade:
1 Knoblauchzehe
250g Oliven
1TL Zitronensaft
3 EL Kapern
4 Sardellenfilets
Frisch gemahlener Pfeffer
4 EL Olivenöl
frische Petersilie nach Geschmack

Alles zusammen im Mixer/Blender pürieren, bis eine krümmelige Paste entstanden ist.

Kann man auch super verschenken. Einfach in ein heiß ausgespültes Schraubglas mit Deckel füllen, etwas Olivenöl drübergeben, fest verschließen und fertig :)

Wusstet ihr, dass man Tapenaden manchmal auch Kaviar nennt???

Freitag, 2. Januar 2015

Geburtstags - Buffet

Im Oktober hatte mein Papa mal wieder Geburtstag und damit meine Mama nicht alles alleine machen musste und damit ich endlich mal wieder ein größeres Buffet planen konnte, habe ich ihr geholfen. Es war natürlich wieder viel zu viel, aber es hat superviel Spaß gemacht alles zu planen, zusammenzustellen, vorzubereiten und dann den Gästen (und natürlich auch meinem Papa) beim essen zuzusehen. Es macht einen immer wieder glücklich zu sehen, dass es den anderen schmeckt!

Und das stand alles auf dem Buffet:

Hühnchen ala Satimbocca
 
 
Kräuter-Nuss-Brot


Orientalische Hackbällchen


kleine Fisch-Platte


Carponata etwas anders


Tomaten-Tapenade


Oliven-Tapenade
 
Nicht fotografisch festgehalten wurden die leckeren Ziegenkäse-Tarts

Samstag, 7. September 2013

Marokkanischer Zucchini - Dip

Zum leuchtend orangenen Möhrendip gab es auch noch einen strahlengrünen Zucchinidip. Cremig ohne Sahne. Würzig, aber nicht scharf. Perfect zum dippen mit Fladenbrot, aber ganz sicher auch lecker zu Nachos oder ähnlichem. Vielleicht probier ichs auch mal zu Gemüsesticks?

Vor einiger Zeit habe ich mir ein afrikanisches Kochbuch gekauft und es anlässlich des marokkanischen Dinners nach Rezepten durchsucht. Dabei bin ich über unendlich viele Rezepte gestolpert, die ich unbedingt mal ausprobieren möchte. Unter anderem dieser Zucchini-Dip, der in dem Buch den klangvollen Namen Salade de courgettes au carvi hat.

Rezept aus The africa cookbook

Zutaten für 2-4 Personen:
250g Zucchini
60mL Wasser
1/2 Knoblauchzehe (oder eine besonders kleine ganze)
1/4 TL Kümmel, ganz
1,5 EL Olivenöl
1/2 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer

Zucchini würfeln und mit dem Wasser aufkochen.
Etwa 10min köcheln lassen, dabei immer wieder umrühren.
Restliche Zutaten zugeben und pürieren.
(Im Original wird alles nur in einem Mörser zerstossen, aber so groß ist mein Mörser nicht)



So lecker!
Wird auf jeden Fall nochmal gemacht. Die nächste Party kann kommen :)

Freitag, 6. September 2013

Marokkanischer Möhren - Dip

Möhrendip??? Jep Möhrendip :) Klingt vielleicht komisch, schmeckt aber super! Vor allem zu dem frischen Fladenbrot war es der Hammer :)

Gefunden habe ich das Rezept auf food.com, allerdings habe ich das Rezept halbiert.

Zutaten für 3 Portionen:
220g Möhren, geschält und in grobe Stücke geschnitten
1 Knoblauchzehe
0,5 TL Kümmel, gemahlen
0,5 TL Paprika, gemahlen
0,5 TL Ingwer, gemahlen
0,5 TL Koriander, gemahlen
Cayennepfeffer und Salz nach Geschmack
1,5 TL Honig
15mL Zitronensaft
2 EL Olivenöl
(nach Geschmack noch grüne Oliven, aber die hab ich vergessen)

Möhren mit Knoblauchzehe 15min köcheln lassen.
In einem Zerkleinerer/Blender pürieren.
Rest zugeben und gut mixen.
lauwarm oder kalt servieren.


vor dem Pürieren


Fertig
Ist nicht die Farbe alleine schon der Wahnsinn?

Mittwoch, 4. September 2013

Marokkanisches Dinner

Nach den zwei italienischen Abenden, sollte es diesmal marokkanisches Essen geben. Dazu hatte ich eine Freundin eingeladen, die noch nie Nordafrikanisch, bzw. afrikanisch generell, gegessen hatte.
Zwar besitze ich ein afrikanisches Kochbuch, aber viel marokkanisches war leider nicht enthalten. Und so musste das www herhalten :) Zum Glück ist dort der Vorrat an Rezepten unerschöpflich.
Ich habe alle Rezepte zum ersten Mal ausprobiert und wir waren beide überzeugt :) Es war wirklich superlecker. Und vielleicht sollte ich mir mal überlegen mir doch eine Tanjine zuzulegen?!


Es gab:
Marokkanisches Hühnchen auf/an Couscous
Blumenkohl-Mandel-Suppe
Möhrendip
Zucchinidip
Fladenbrot (gekauft und nicht unbedingt marokkanisch ^^)
Salat
 
 
 

Freitag, 12. Juli 2013

Himbeer - Ketchup

Wieder ein Rezept, was schon länger auf Veröffentlichung wartet... und eigentlich auch was anderes werden sollte ;)
Denn eiiiigentlich wollte ich diesen Rhabarber-Ketchup machen, allerdings habe ich zu lange gezögert und so war die Rhabarbersaison leider schon vorbei. Also suchte ich nach einer Alternative und stieß auf diverse Himbeer-Ketchup Rezepte. Das eine war mir zu schlicht, in dem anderen passten mir die Gewürze nicht richtig... also habe ich einfach von allem ein bisschen genommen, eine Prise Chaos untergerührt und voila hier ist nun der Himbeer-Ketchup ala Chaoselfe :)


Zutaten für ca. 1,2L:
500mL passierte Tomaten
400g gehackte Tomaten
600g Himbeeren
300g rote Zwiebeln, fein gewürfelt
1 EL Öl
100g Zucker
100mL milder Essig (ich hatte Himbeeressig von einer Freundin meiner Mutter selbstgemacht)
Salz
Pfeffer
40g frisch geriebener Ingwer
Chili nach Geschmack

Zwiebeln glasig dünsten.
Tomaten und Himbeeren zugeben und aufkochen.
Rest hinzugeben und einkochen lassen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Mit dem Stabmixer pürieren.
Durch ein feines Sieb streichen.
Noch heiß in sterile Gläser füllen und mind. 5min auf dem Deckel stehen lassen.
Sollte sich 4 Wochen halten.


Zwiebeln


Son bisschen beißen sich die Farben ja... aber sobald die Himbeeren untergerührt sind, fällt das nicht mehr auf ^^


Fertig gekocht, aber noch nicht durch das Sieb gestrichen


Nachdem es durch ein feines Sieb gestrichen wurde


Die Ausbeute
Zwei Gläser habe ich behalten und den Rest verschenkt. Bisher hat nur einer gesagt, dass er nicht wusste wozu mans essen soll ;) Aber allen anderen (und auch mir) hats super geschmeckt!!!
Fruchtig, süßlich, minimal scharf.
Ich finde es passt super zu Fleisch oder auch gegrilltem Gemüse.

Dienstag, 18. September 2012

Gurken-Joghurt - Relish

Da die Indische Küche manchmal ein bisschen scharf ist, gibts gern ein Gurkenrelish dazu. Da ich noch etwas Joghurt übrig hatte, gabs bei uns ein Gurken-Joghurt Relish, das ein bisschen an ein sehr mildes Tzatsiki erinnert hat ^^

Zutaten für 250g:
150g Joghurt
1/2 Gurke, geraspelt
1 handvoll Petersilie, kleingerupft
1 TL Zitronensaft
Salz, Pfeffer und Knoblauch nach Geschmack

Alles vermischen und ein Stündchen ziehen lassen.
Fertig.


schmeckt erfrischend mild
passt zu Naan, aber auch zu Reis :)

Montag, 17. September 2012

Mango-Chutney

Neben dem Tomaten-Chutney gab es auch noch ein süßliches Mango-Chutney. In Indien wohl sehr beliebt - uns war es etwas zu süß, aber lecker wars trotzdem ^^ Vielleicht waren meine Mangos zu reif?

Zutaten für ca 500g (ich habs halbiert):
4 große, unreife Mangos, geschält + gewürfelt
5 cm Ingwer, geschält + feingehackt
50g Sultaninen
3 EL Weißweinessig
6 EL Zucker (4 reichen auch)
1/2 TL Chiliflocken
1 TL Salz

Alle Zutaten in einem Topf zum Kochen bringen und 15-20min auf mittlerer Hitze unter ständigem Rühren köcheln lassen.
Im Topf auskühlen lassen.
Kühl lagern - hält sich im Kühlschrank ne Woche.





Das Rezept ist aus:

Sonntag, 16. September 2012

Tomaten-Chutney

Zu einem Indischen Menü gehören natürlich auch immer Chutney und Relishes. Ein Tomaten-Chutney klingt vielleicht auf den ersten Blick nicht so spannend, schmeckt aber sehr sehr lecker und ganz anderes, als man es von Pasta-Sauce kennt :)


Zutaten für 500g (ich habs halbiert und das war noch viel zu viel):
4 Zwiebeln, kleingewürfelt
8 Tomaten, gewürfelt
2cm Ingwer, geschält und gehackt
2 frische grüne Peperoni (bei mir nur ein bisschen Chili-Pulver), kleingeschnitten
2 EL Öl
1 TL Kreuzkümmel
1 TL Senfkörner
3 Nelken
2 TL gemahlener Koriander
3 EL Zucker
1 TL Salz

Kreuzkümmel, Senfkörner, Nelken, Koriander und Zwiebeln in Öl anbraten, bis die Zwiebeln weich sind (10min).
Tomaten, Peperoni und Ingewer zugeben und auf kleiner Hitze 10min köcheln lassen.
Salz und Zucker unterrühren und auf mittlerer Hitze nochmal 10min köcheln, dabei immer mal wieder umrühren.
Das Chutney ist am Ende ähnlich einer dicken Sauce.



Es dauert ein Weilchen bis die Zwiebeln weich sind.


Fertiges Chutney



Das Rezept ist aus: