Samstag, 15. September 2012

Blogprojekt - Bites #4: Welsh Rarebit Muffins

Tag vier unseres Blogprojekts :) Und heute gibt es etwas was ich so noch nicht gegessen habe und vielleicht auch nicht unbedingt ausprobiert hätte - das wäre aber ein Fehler gewesen, denn diese herzhaften Muffins schmecken sooooo gut! Sie sind total easy zu machen und lassen sich auch prima in der Mikrowelle (10-20sec) aufwärmen und schmecken dann wie frisch gebacken :)

Zutaten für 12 Muffins:
225g Mehl (eientlich selfrising flour, aber ich habe normales Weizenmehl genommen und mehr Natron zugegeben)
50g Roggenmehl
1 TL Backpulver
1 TL Natron (1/2 wenn man selfrising flour nimmt)
1 TL Salz
6 TL Öl
1 Ei
1/2 cup Cheddar, gerieben (war bei mir ca 80g) + mehr zum Bestreuen
60mL Milch
100g Joghurt
1 TL englisches Senfpulver
2 TL Worcestershire Sauce + etwas mehr zum Beträufeln

Ofen auf 175°C vorheizen.
Mehle, Backpulver, Natron, Salz, Senfpulver und Cheddar in einer Schüssel mischen.
Alle anderen Zutaten in einer anderen Schüssel mischen.
Mehlmischung schnell unter die restlichen Zutaten heben - nicht lange rühren.
Teig in die Muffinförmchen geben.
20min backen.
Rausnehmen und mit wenigen Tropfen Worcestershire Sauce beträufeln und mit dem restlichen Cheddar bestreuen.
Nochmal 5min backen.
Warm servieren (oder aufwärmen ^^)


100g Cheddar gerieben - Rest zum Naschen ^^


Teig und Cheddar zum Bestreuen


kurz bevor sie in den Ofen dürfen


frisch beträufelt und bestreut gehts nochmal in den Ofen


fertig!!


locker fluffig und so lecker! Nur den Senf schmeckt man nicht raus... da darf beim nächsten Mal gerne eine Prise mehr von rein ^^

Freitag, 14. September 2012

Postcrossing #36

Es gibt wieder neue Karten :) Diesmal farbenfrohe aus...


...China


...und den Niederlanden

Donnerstag, 13. September 2012

Indisches Gemüse-Curry

Da 70% alles Inder Vegetarier sind und ich immer wieder gerne vegetarisch koche, gab es zum Indischen Menü auch ein Gemüse-Curry. Das schöne an einem Gemüsecurry ist immer, dass man total flexibel jedes Gemüse reinschmeissen kann, was man grad zu Hause hat :)

Zutaten für 4:
200g Blumenkohl, in Röschen zerteilt
100g Kartoffeln (2-3 kleine), geschält und gewürfelt
100g grüne TK Bohnen (habe ich weggelassen)
100g Möhren, kleingeschnitten
100g Auberginen (ich habe eine ganze genommen), gewürfelt
2 Zwiebeln, gewürfelt
3 Tomaten, gewürfelt
4cm Ingwer
2 Knoblauchzehen
2 frische grüne Peperoni (habe nur ein bisschen Chili-Pulver genommen, mein Freund mag sein Essen ja nicht gern so scharf ^^)
100g Vollmilch-Joghurt
6 EL Öl
1 TL Kreuzkümmel
1 TL Kurkuma-Pulver
1 TL Garam Masala
1 EL gehackte Korianderblätter (ich hatte leider nur Korianderpulver)
etwas Salz

Ingwer und Knoblauch schälen und mit Joghurt und ggf Peperoni im Mixer zu einer Paste verarbeiten.
Paste in einer Pfanne 5min rösten, dann Kreuzkümmel, Kurkuma und Garam Masala unterrühren.
Bis auf die Tomaten alles zufügen und zugedeckt 10min köcheln lassen (dauert bei dem Blumenkohl etwas länger... evtl vorher 5min in Wasser kochen?!)
Tomaten und Koriander zugeben und mit Salz abschmecken.
Zugedeckt, ohne Hitzezufuhr, ein paar Minuten ziehen lassen.

Mit Reis oder Naan servieren.



kleingeschnippeltes Gemüse


so gut wie fertig - und viiiel zu viel!


ganz hinten in der Mitte ^^



Das Rezept ist auch aus diesem Buch:
 

Dienstag, 11. September 2012

Blogprojekt - Bites #3: Linguine mit Knoblauch und Pancetta

Hier nun also das dritte Rezept zum Blogprojekt :) Noch klappt es mit den zwei Rezepten pro Woche. Hoffentlich halten wir das weiterhin durch!!!
Schaut ihr auch zwischendurch bei Fukuro vorbei? Sie hat Hier Peppers with Feta and Almonds gebloggt und Hier Salmon with Greens and Shiitake. Das síeht beides soooo lecker aus!!!

Bei mir musste es ja nun schnell gehen (wie eben berichtet)... und das Rezept zu den Linguine beinhaltet 3 Zutaten und versprach in 10min fertig zu sein. Klang perfekt. Ok ok ich habe 30min gebraucht, aber dafür waren dann auch die Bentos schon mit fertig ^^

Zutaten für 2 (aber wie wir festgestellt haben, reichts auch gerne mal für 3):
2EL Knoblauchöl (hatte ich nicht, also habe ich 1 Knoblauchzehe sehr klein gehackt und in Ölivenöl angebraten)
200g Linguine (oder andere Pasta, die ihr zu Hause habt)
200g Pancetta (oder anderen Speck, ich habe auch nur 125g genommen)
Salz und Pfeffer nach Belieben

Laut Rezept backt man den Pancetta bei 260°C für 9min (so lange wie die Nudeln zum Kochen brauchen) im Ofen, aber da ich ja eh den Knoblauch schon in der Pfanne angebraten habe, habe ich den Speck direkt mit dort hinein gegeben und 5min angebraten.
Linguine nach Packungsanleitung (meist 8-9min) in Salzwasser kochen.
Nudeln abgießen und mit Öl und Speck mischen.
Mit Salz und Pfeffer nach Belieben abschmecken - Fertig.
Easy Peasy, oder?


Letzter Schritt: Vermischen


Ich habe mir noch ein paar braune Champignons dazu angebraten und das Ganze mit ein bisschen Parmesan bestreut. Nigella möge mir das nachsehen ^^

Bento #145

Endlich mal wieder ein Bento ^^ Und dann auch noch gefüllt mit einem Gericht aus "Bites" :) Zwei Fliegen mit einer Klappe, oder wie heißt es so schön?!
Mein Tag war echt Mist... alles was schieflaufen konnte lief schief und als ich mit 2 Stunden Verspätung endlich zu Hause war, brauchte ich etwas leckeres zu Essen, war aber zu platt, um aufwändig zu kochen. Da kam mir das Rezept zu "Linguine mit Knoblauch und Pancetta" gerade Recht :) Und da es natürlich viel zu viel für eine Person war, habe ich noch fix zwei Bentos draus gemacht:


Mein Bento: links Linguine mit ein paar gebratenen, braunen Champignons und Parmesan
rechts ein gemischter Salat


Für T ohne Pilze ^^

Montag, 10. September 2012

Chicken Tikka Masala

Auch heute gibts wieder ein Rezept vom indischen Menü vor einer Woche :) Diesmal: Hühnchen Tikka Masala. Masala bedeutet (Gewürz-) Mischung, Tikka bedeutet Stück/e (Fleisch).
Dieses Gericht ist wohl das beliebteste Gericht Englands und wird dort heimlich Nationalgericht genannt ^^
Natürlich kann man statt des Hühnchens auch Tofu nehmen :)

Zutaten für 2 Personen (reicht aber auch locker für 3 als Hauptgericht):
1 EL Tikka Masala Paste (Bild siehe unten)
150g Joghurt (laut Rezept 0% Fett, ich hatte 3,5%)
2 Hühnerbrustfilets, in Stücke geschnitten
Salz

Für die Sauce:
1 gehäuften EL Tikka Masala Paste
1 Zwiebel, fein gehackt
200g passierte Tomaten
200mL Kokosmilch
1 EL Joghurt
handvoll frischen Koriander, gehackt (hatte ich leider nicht, habe 1TL gemahlenen Koriander genommen)

Joghurt mit Tikka Masala Paste, Salz und Hühnchen mischen und einige Stunden, oder über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
Ofen auf 220°C vorheizen.
Marinade vom Fleisch wischen und die Fleischstücke auf einem Backblech 10min backen.
Tikka Masala in einer Pfanne erhitzen und Zwiebelwürfel darin 5-8min köcheln.
Immer wieder rühren, damit nichts anbrennt.
Passierte Tomaten und das Fleisch zugeben und 10min köcheln lassen.
Rest zugeben und noch einmal aufkochen.
Nach Belieben mit Salz abschmecken.




Tikka Masala Paste - Tomatensauce mit Koriander und Zitrone
Gibt es auch in kleinen Beuteln.


Tikka Masala Paste mit Zwiebeln


Fertig ^^
Hat eine leichte Schäfe und schmeckt cremig fruchtig.
Uns hat es sehr sehr gut geschmeckt.
 
 
Rezept war aus:
 

Sonntag, 9. September 2012

Naan - Hefefladenbrot

Eine typisch indische Beilage ist natürlich Naan, ein Fladenbrot aus Hefeteig. Es gibt verschiedene Zubereitungsarten, zb auch in der Pfanne gebraten, unter einem Grill geröstet, usw. Da ich aber nach etwas einfachem gesucht habe, habe ich mich für das Rezept aus dem indischen Kochbuch entschieden, aus dem schon der Salat stammte.
Da auch hier die Menge wieder für eine Großfamilie reichte, habe ich das Rezept halbiert.

Rezept für 5 Fladen:
1/4 Würfel Hefe
60mL Wasser
250g Mehl
etwas Salz
1 Ei
1,5 EL Joghurt
1,5 EL Öl
25g Sesamsamen
1 EL Butter (nach Belieben)

Hefe in wenig Wasser auflösen.
Mehl in eine Schüssel sieben.
Mehl, Hefe und Salz verkneten.
Eier, Joghurt, Öl und restliches Wasser unterkneten.
Eine gute Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
Ofen auf 250°C vorheizen.
Teig nochmal kneten und in 5 Teile teilen.
Jedes Teil zu einem ovalen Fladen formen (also nicht so unförmig wie ich ^^) und mit Sesam bestreuen.
4-5 min goldbraun backen.
Nach Belieben kann nun auch noch Butter auf die Fladen gestrichen werden. Haben wir aber nicht gemacht.
Warm servieren.


Fladen vor dem Backen


Fladen nach dem Backen


Kann man pur genießen oder mit Dips, Saucen,...
Werde ich ganz sicher nochmal machen!!!